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Wer ist wampediboo?

Juhu, ihr seid bei wampediboo gelandet. Schön!
Aber jetzt mal ehrlich: Wampedi-was?!

Wampediboo ist ein Blog, der dich informieren und auch mal zum Lachen bringen soll. Er bietet dir Hilfestellungen und beschert dir vielleicht das ein oder andere Mal den Aha!-Effekt. Wampediboo ist vielleicht einfach nur einer von vielen Yogablogs – oder eben die Seite, auf die du klickst, wenn du vermeintlich saublöde Fragen übers Yoga beantwortet haben magst. Behält man da die Socken an? Was ist, wenn ich während der Yogastunde furze? Und was bedeutet Om eigentlich genau?

Wir verbeißen uns in Theorien, in Dogmen. Und packen Yoga in eine Schublade.

Auf dieser Seite will ich all die noch so einfachen oder schwierigen Fragen rund um Yoga beantworten. Denn es geht um viel mehr, als nur ums Verbiegen. Ich bin der Auffassung, dass wir nichts im Leben ernst nehmen sollten. Den Klimaschutz schon.

Aber oftmals wird auch eine schöne Sache wie Yoga viel zu ernst genommen. Wir verbeißen uns in Theorien, in Dogmen und in vermeintlichen Regeln, die wir dann zum Yoga-Gesetz machen. Dann passiert es schnell, dass Yoga in einer Schublade mit den Räucherstäbchen und in Trance tanzenden, weiß gekleideten Menschen landet. Für viele ist das abschreckend, sie versuchen gar nicht erst, die Räucherstäbchen anzuzünden und mal zu schauen, welche Auswirkung das auf einen Raum hat.

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Katharina Dodel

Journalistin
und
Yogalehrerin

Mein Name ist Katharina und ich weiß von nichts.
Naja, zumindest weiß ich, dass Yoga nicht nur Rumsitzen ist und dass das Internet kein Freifahrtschein für Rechtschreibfehler und unterirdische Satzstellungen ist. Ich bin Journalistin und verbinde auf wampediboo.de meine beiden Leidenschaften: Yoga und neugieriges Fragen stellen.

Wie ich oben schon sagte: Yoga wird meiner Meinung nach oft viel zu ernst genommen, geradezu sakralisiert. Dabei ist es einfach nur ein Lebensstil, in dem man sich durchaus auch selbst auf die Schippe nehmen darf. Beim Yoga darf man Kerzen anzünden und laut Mantras singen, aber genauso auch über sich selbst lachen, wenn aus dem grazilen Tänzer (Natarajasana) eher ein sterbender Schwan wird.

Als totale Skeptikerin aber voller Neugierde bin ich einer Freundin in eine Yogastunde in Neu-Ulm gefolgt. Das war meine erste. Ich wurde immer neugieriger. Ich wollte wissen, wo der Ursprung liegt, warum Asanas so ausgeführt werden wie sie ausgeführt werden und vor allem auch, wie die Praxis sicher wird, wie Yoga für mich zu dem werden kann, was es ist: die Möglichkeit Körper, Atem und Geist auf gesunde, individuelle Weise zu verbinden.

In Rishikesh habe ich im Februar 2017 Antworten auf viele Fragen bekommen. Die 200-Stunden-Ausbildung leitete ein Lehrer, der Schüler B.K.S. Iyengars war. Somit basierte meine Grundausbildung auf genauer Ausrichtung der Asanas – was sich auch auf meine eigene Art zu praktizieren ausgewirkt hat. Nach meiner Ausbildung, die vor allem meiner eigenen Weiterbildung dienen sollte, führte mein Weg ins Vinyasa. Ich fing an, langsam meine Vorliebe zu entdecken und fand diese im weichen, fast tänzerischen Flow mit dem Atem – und der dennoch sicheren, gesunden, genauen und auf jeden Körper individuell angepassten Ausrichtung der Asanas. Für meine 300-Stunden-Ausbildung in Vinyasa reiste ich erneut nach Indien.

Ich liebe Bewegung und ich liebe es, sie zu verstehen

Ich liebe Bewegung und ich liebe es, sie zu verstehen und dieses Wissen weiterzugeben. Das und die Tatsache, dass ich hauptberuflich seit sechs Jahren Redakteurin bin, haben mich auf die Idee gebracht, wampediboo.de zu gründen. Weil mir auch der anatomische Aspekt wichtig ist, steuert mein Bruder, Physiotherapeut, Artikel auf diesem Gebiet bei. Außerdem veröffentliche ich meine persönlichen Playlists für Yogastunden oder Meditationen.

In meinen Stunden mag ich das Wechselspiel zwischen Power und innerer Ruhe, zwischen schweißtreibenden und herausfordernden Flows und Meditation. Außerdem füge ich jeder Stunde eine Portion Yoga-Theorie bei – sei es wenn es um Asana-Mythen, die Yamas oder Niyamas, Zitate und Erlebnisse oder Mudras geht.

Wie? Immer noch neugierig? Dann lies dir doch die FAQs durch und besuche mich bei Instagram.

#staywampedi