Das Asana-Einmaleins: Ardha Uttanasana

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Im Asana-Einmaleins will ich euch jede Übung erklären, euch sagen, was man dabei falsch machen kann und worauf es ankommt. Wichtig: Jeder Körper ist anders, manche können Asanas auf Anhieb, andere werden sie nie beherrschen, weil sie anatomisch nicht für jeden möglich sind. Und das ist okay so! Bitte übt achtsam - ja, jetzt kommt wieder so ein yogisches Geschwafel - aber wenn meine Yogalehrer-Ausbildung mir etwas gezeigt hat, dann vor allem, wie man Übungen korrekt ausführt und gleichzeitig nur so weit geht, wie es der Körper auch zulässt.Also copy and pasted euch das für eure eigene Yoga-Praxis. #staywampedi

Ardha Uttanasana (halbe Vorbeuge)

Auch Ardha Uttanasana ist eines der besten Beispiele, warum Tadasana so wichtig ist. Wenn du jetzt denkst: Hä?! Utta...? Tada...? Sind wir hier bei den Teletubbies? dann klick doch einfach nochmal zurück zu "Übungen im Überblick". Jedenfalls funktioniert eine schonende und effektive Vorbeuge nur, wenn dein Körper vorbereitet ist. Probier's doch einfach mal aus: Stell dich hin und versuche, einfach mal aus dem Nichts heraus mit Gerden Beinen den Boden etwa einen Meter vor dir zu berühren. Und dann versuche es nach Anleitung - siehe unten. Wichtig: Lass deinen Rücken so gut wie möglich gerade. Nur so verschaffst du den Wirbeln Platz.

Positiver Effekt:

  • Entschleunigt

  • Schafft noch mehr Platz in der Wirbelsäule

  • Dehnt die Beinrückseite

Und so geht's:

  1. Komme in Uttanasana.

  2. Hebe dann einen Kopf etwas an und ziehe die Schulterblätter zusammen. (Stell dir vor, du klemmst ein Geldstück auf dem Rücken ein und musst es festhalten)

  3. Zieh die Schultern weg von den Ohren.

  4. Die Hände kannst du entweder am Boden aufstellen oder die Finger auf dem Schienbein ablegen.

  5. Lass gerne am Anfang die Knie noch ganz leicht gebeugt.